Seperate Solaranlagen

Wallbox, Elektroauto, Elektrofahrrad, Akkuladegeräte, Akkugartengeräte, E-Scooter und sonstige Akku- oder Ladegeräte im Carport, der Garage oder im Gartenhaus laden.

 

Die Wallbox reguliert den Ladestrom zum verfügbaren Strom.

 

Eine separate Solaranlage auf einer Garage, Carport, Überdachung oder sonstiges
zum Laden von E-Autos, E-Fahrräder, Rasenmäher und sonstigen mobilen Akkugeräten
benötigt eine Solarfläche mit mindesten 12 m² Hochleistungsmodulen.  

 


hier ein paar Beispiele:

Carport

Bei einem Carport sind die Autos, die Fahrräder, sonstige Fortbewegungsmittel, Stromkabel, der Rasenmäher und weiter Gerätschaften Regen-, Schnee- und zum Teil auch Windgeschützt. In geschlossenen Räumen, wie in einer Garage kann gestaute feuchte Luft Rost bilden. Ein Carport ist luftdurchflutet.  

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Garage & Gartenhaus

Terrasse & Wintergarten

Ein E-Auto kann auch von einer einfachen Schuko-Haushaltssteckdose geladen werden. Dabei wird aber die Stromstärke (Ampere) auf 2,4 kW begrenzt, sonst droht eine Netzüberlastung und Brandgefahr. Das heißt, dass der Ladevorgang über dem Schukostecker viel länger dauert. Die Wallbox gibt es derzeit mit 3 / 7,5 / 11 kW bis 22 kW und ist speziell abgesichert. Die Wallbox hat auch noch weitere Vorzüge.

E-Autos können nicht nur Strom laden sondern auch ins Netz zurückspeisen. Das nennt man bidirektionales Laden. Überschüssig erzeugter Strom aus PV Anlagen oder Windkraft kann gezielt zum E-Auto laden verwendet werden und bei Bedarf kann das E-Auto den Strom wieder zurück ins Netz einspeisen. Das E-Auto wird als Zwischenspeicher verwendet. Da werden noch einige Entwicklungen auf uns zukommen. Woran man da noch forscht nennt man intelligente Stromnetze (Smart Grid). Ein Teil davon ist es E-Auto Batterien als Zwischenspeicher intelligent zu nutzen. Da werde bestimmt auch Wallboxen noch eine spezielle Rolle spielen.